Einen Sch*** muss ich – Oder: Warum Online-Kongresse und Online-Marketing bald der Vergangenheit angehören

Beitragsbild Ende der Online-Kongresse

Er ist in Gang.

Der Wandel, den wir alle nicht werden aufhalten können.

Und unaufhörlich wird er nach und nach die ganze Online-Marketing-Szene treffen.

Er wird ganze Gruppen und Communities erfassen und in der Welt der Informationsprodukte einen tiefen Riss hinterlassen.

 

Doch bevor ich mehr dazu schreibe möchte ich mich für die Einladung von Elke Schwan-Köhr (Federführend Media) zur Blogparade „Einen Scheiß muss ich – warum man nicht jeden Trend mitmachen muss“  bedanken. Einer Einladung, der ich nicht widerstehen konnte, wo ich mich selbst aktuell in einer der größten Transformationen meiner Online-Business-Laufbahn befinde.

Ja, seit ich Steemit kenne, betrachte ich es sogar als meine heilige Pflicht, an dieser Blogparade teilzunehmen. 🙂

 

Steht das Ende der Online-Kongresse bevor? 

Jetzt geh ich damit raus und mach es öffentlich, was mich seit Wochen, ja seit Monaten beschäftigt und nachts nicht mehr schlafen lässt.

Es war der 25.Juni 2017 an dem mein Denken über Online-Marketing sich komplett wandelte.

An diesem Tag steckte ich, ich erinnere mich genau, mitten im Kongress Relaunch und startete gerade mit der E-Mail-Serie für den Verkauf des Kongresspaketes. Welch krasser Zufall – denke ich heute. Aber später dazu mehr.

Mein Mann brauchte mal wieder nur eine einzige Frage und stellte damit mein Leben erneut auf den Kopf.

So wie er im April des Vorjahres mit einer Frage zur Entstehung meines heutigen Business die Inspiration gab, so wird das Ende dieses Business wohl auch auf sein Fragenkonto gehen…

Wobei es kein Ende gibt in meinen Augen. Nur ein Wandel der Energie. 😉 Also keine Sorge an all diejenigen, die sich in einen eigenen Online-Kongress verliebt haben. Es besteht Grund zur Hoffnung. Ja mehr noch… Aber dazu später.

Zuerst die Frage meines Mannes, die mich noch bis heute ins Wanken bringt und dazu führt, dass ich noch immer keinen genauen Plan habe,  wie es nun weitergeht:

„Was wäre, wenn Du für das Schreiben eines Blogartikels von den Lesern Geld bekämest, denen der Artikel gefällt?“

Ja, was dann? Würde ich dann noch Kurse produzieren, eBooks schreiben oder gar einen Kongress launchen und das Paket im Anschluss verkaufen?

Würde ich mir die Mühe machen, eine Mailserie zu verfassen, die auf den Verkauf eines Produktes abzielt?

Oder gar vimeo bezahlen um meine Videos davor zu schützen, dass sie heruntergeladen oder aufgefunden werden können?

Da saß ich nun und war am Ende mit meinem Latein. Denn die Antwort liegt doch auf der Hand.

Wozu der Aufwand, die künstliche Verknappung, die Verkaufsmails und die Rabatte oder Boni, wenn mir ein Like eines Artikels bares Geld brächte.

 

Einen Sch*** müsste ich dann.

 

Und mein Mann setzte noch einen drauf.

„Und was wäre, wenn derjenige, der Deinen Artikel hilfreich kommentiert, ebenfalls Geld erhielte?“

„Wie bitte?“

 

Das wäre ja zu schön um wahr zu sein!

Und damit hatte er mich.

Das ist ja genau meine Vision, die mich antreibt:

Dass Du Dich und Deine Gaben und Fähigkeiten an die Menschheit verschenken kannst UND gleichzeitig für Dich gesorgt ist.

Und soll ich Dir was verraten, was Dir salopp gesagt, das Blech wegfliegen lässt?

So ein Netzwerk ist keine Utopie. Es gibt es bereits und hat sicher schon einige tausend deutsche Nutzer. Es ist noch in den Anfängen aber entwickelt sich rasant.

Mit jedem Artikel, der auf Steemit erscheint, wird auf einer Technologie namens Blockchain ein WIN-WIN auf ewig geschaffen.

Und Du musst nicht mal etwas dafür zahlen.

Du schreibst und Du liest, was Dich interessiert. Und Du kommentierst. Und in diesem Prozess wird Geld geschöpft: Der Steemit-Dollar.

Kryptogeld wohlgemerkt, umtauschbar jedoch (hört, hört) in Euro oder jede andere Währung.

Kein Spielgeld.

Keine Bankenkontrolle und keine „Bankenrettung“ mit von Steuergeldern finanzierten Rettungsschirmen.

Dein Konto hat eine Art Grundeinkommen eingebaut. Doch auszahlen kannst Du es Dir nicht.

😕  Schade, denkst Du?

🙂 Super, denke ich!

Denn so kommt unsere Gesellschaft endlich ins Geben.

Dieses Grundeinkommen dient nämlich einzig und allein dazu anderen Deine Wertschätzung für ihre Artikel und Posts auszudrücken. (Der Name Steemit kommt übrigens vom Englischen „esteem“, was übersetzt so viel wie Wertschätzung heißt.)

Du wirst also genau genommen nicht bezahlt, sondern beschenkt. (Für Deine Steuererklärung sollten das übrigens Schenkungen sein. Pfiffig, oder?)

D.h. Du kannst mir für meinen Content auf Steemit Deine Wertschätzung in Form von Geld ausdrücken, ohne dass wir beide etwas dafür tun müssen.

Ich muss keine Salespage bauen, Dir die Vorteile eines Kaufes schmackhaft machen und einen Zahlungsanbieter suchen. Und Du musst kein Geld verdienen oder ausleihen und es mir überweisen, keine Rechnung beim Finanzamt einreichen, um die Steuern geltend zu machen usw.

Einen Sch*** musst Du.

Du kannst mir, meinen Artikeln und meinen Kongressinterviews Deinen Gefallen ausdrücken.

Einfach so!

Und Dein Startguthaben für Deine Likes? Das füllt sich Tag für Tag wieder auf.

So kannst Du täglich auf Steemit tolle Artikel lesen und liken, ohne jemals dafür zahlen zu müssen.

Im Gegenteil: Du bekommst noch etwas dafür, nämlich Wissen, Unterhaltung und Neuigkeiten.

Paradox, hä?

 

Ich sag ja …

 

Einen Sch*** musst Du!

Und wenn Du noch etwas mehr verdienen möchtest, dann wirst Du einfach selbst zum Autor und erhältst durch die Likes (die hier übrigens Upvotes heißen) von Deinen Lesern Steemit-Dollar.

Verglichen mit Facebook, wo gefühlt mit jedem zweiten Post versucht wird, einen Lead für den Verkaufsfunnel zu gewinnen, ist das eine echt entspannte Community.

Wenig bis keine platte Werbung, weil diese keinen Mehrwert bringt und Du damit bei der Community unten durch bist.

 

Was hältst Du davon?

 

Ich höre auf Online-Kongresse zu veranstalten

Wenn sich dieser Trend dann doch nicht nur als Eintagsfliege erweist, dann werde ich künftig nur noch Steemit-Kongresse veranstalten. So zumindest der Plan. Und Du darfst dabei sein.

Ich teste schon in Kürze meinen ersten Minikongress auf Steemit. Du erstellst Dir dort kostenlos ein Konto und votest für die Interviews, die Dir gefallen und aus denen Du etwas lernen konntest und kommentierst darunter. Denn:

  1. Erstens können wir so wirklich eine tolle Diskussion entfachen und
  2. zweitens hast Du für einen Kommentar mit wirklichem Mehrwert auch die Chance ein Upvote zu bekommen.

 

Und worüber soll dieser Kongress nun sein?

Hey, Du kennst mich. 😉

Ich bin die Veranstalterin von einem Online-Kongress über Online-Kongresse…. und das aus gutem Grund.

Der Kongress ist selbstverständlich darüber, wie Du in Gemeinschaft mit anderen für Dein Sein sorgen kannst, indem Du Deine Gaben teilst. Und damit noch Dein Lebensunterhalt verdienst. Mit einem Kongress der neuen Art: Einem Kongress auf Steemit über Steemit.

Ich lade Dir deutsche Steemianer ein und spreche mit ihnen über Steemit und wie es ihr Leben verändert hat.

Du wirst gleichzeitig lernen, wie Du Steemit nutzen kannst, um das alte System des Geldverdienens wie eine leere Hülle zu verlassen und Dich in eine neue Community zu begeben, von der Du nicht einfach ausgeschlossen werden kannst, wie von einem Gruppenmoderator aus einer Facebook-Gruppe.

Und Du wirst erklärt bekommen,

  • warum und wie das Ganze funktioniert und
  • weshalb es auf diesem dezentralen Netzwerk ohne Eigentümer keine Regeln und keine Zensur geben muss und
  • wie sich eine Community selbst reguliert

 

Und weißt Du noch was?

Es wird von mir KEIN Kongresspaket geben.

Denn wenn Du Steemit erst einmal verstanden und gefühlt hast, wirst Du es lieben und nutzen. Dann wirst Du wahrhaftig frei und kannst Dich und Dein Potential dort den Menschen zur Verfügung stellen.

  • KEIN Kongresspaket
  • KEINE eingebaute Werbung
  • KEIN künstlicher Zeitdruck, dass Du nach 24 Std. keinen Zugang zu den Interviews mehr hast

Den könnte ich einbauen, wenn ich wollte. Aber wieso? Vielleicht, um Dir die Entscheidung zu erleichtern, Dir Steemit endlich anzusehen.

Aber sicher nicht, damit Du ein Kongresspaket kaufst.

 

Was ist ein Kongress ohne den Verkauf eines Kongress-Pakets?

Endlich keine verkappte Verkaufsveranstaltung mehr.

Eine meiner ältesten „Kongress-Schülerinnen“ (74 J.) plant für ihren Verein einen Non-Profit-Kongress ohne Paketverkauf und Businessgedanken dahinter.

Das allein hat mich schon sehr zum Nachdenken gebracht.

Immer, wenn ich ihr eines der gängigen Verfahren und die traditionellen Strategien erklärte, fragte sie mich: ”Brauche ich das wirklich?“

Heute kann ich ihr endlich antworten:

„Nein, Du Liebe, einen Sch*** musst Du!“

Beim weltweit ersten Online-Kongress über Steemit als Beispiel einer neuen Art des Miteinanders votest Du einfach für die besten Interviews.

Du lernst, wie Du mit Steemit künftig Deinen Kongress realisieren kannst und füllst dabei gleichzeitig Dein und mein Portemonnaie.

So profitieren wir alle davon.

Von wegen Non-Profit ohne Verkauf. (*kopfschüttel*)

All-Profit ist das neue Non-Profit.

 

 

Wagst Du den Versuch mit mir?

Wenn Du wie ich nicht an das Ende der Online-Kongresse glaubst und wenn Du erforschen möchtest, wie Steemit die Online-Kongresse dieser Welt verändert, dann hol Dir hier gleich Dein Konto auf Steemit (das kann einige Tage dauern, bis das Konto bestätigt wird…), upvote diese Kongressankündigung auf Steemit und folge mir.

Wenn Du den Kongress auf keinen Fall verpassen möchtest, dann trag Dich hier schon mal in meinen Verteiler ein!

Swantje Gebauer

Swantje Gebauer von der Online-Kongress Ideenfabrik unterstützt als Online-Kongress-Guide herzgetriebene Coaches, Trainer, Berater und Solopreneure dabei ihre Sichtbarkeit im www mit einem Online-Kongress spürbar zu erhöhen und sich so mit ihrer Expertise und Authentizität ein profitables Online-Business zu erschaffen.

Gemeinsam mit Anneli Eick hat sie den großen Online-Kongress mit dem Titel „Dein erster OnlineKongress“ veranstaltet. 2017 setzt sie mit ihrem Relaunch „Mehr Sichtbarkeit im Business“ neue Maßstäbe in der Welt der Online-Kongresse.

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34 Kommentare auf "Einen Sch*** muss ich – Oder: Warum Online-Kongresse und Online-Marketing bald der Vergangenheit angehören"

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