6 fatale Fehler, die Du bei Deiner Online-Kongress-Landingpage vermeiden solltest

Beitragsbild Online-Kongress-Landingpage

Wir sind mittendrin!

Mitten im Chaos vom Informationszeitalter, in welchem alle Menschen durchdrehen.

Du bist anderer Ansicht?

Dann mach mal den Test…

Kannst Du Dich noch an die Webseiten erinnern, die Du letzte Woche besucht hast?

Du bist vielleicht sagen „Ja, an 80 %  der Webseiten kann ich mich erinnern.“

Und kannst Du Dich noch an die Webseiten erinnern, die Du letzten Monat besucht hast?

Hmm.  Hier wird schon schwieriger.

Und letztes Jahr?  Kannst Du Dich hier noch eine Webseiten erinnern?

Ich tippe mal: Nein.

Täglich neue Inhalte in sozialen Medien, das WWW explodiert, und viele der Inhalte verschwinden aus der Timeline so schnell wie aus Deinem Gedächtnis. Das alles ist Dir bestimmt nicht neu.

Und neu ist Dir sicher auch nicht, dass wir uns ganz schnell in diesem unübersichtlichen Chaos verlieren. 

Deshalb stellt sich für Dich unweigerlich an dieser Stelle die Frage, wie es Dir gelingen kann, dass Deine Webseiten Besucher sich an Dich erinnern.

Nicht anonym bleiben heißt hier die Devise. Und wie Du das schaffst?

Nun, was Deine Erscheinung angeht, kannst Du Dich hier bei Anneli informieren, wie Du bei Deinen Webseitenbesuchern im Gedächtnis bleibst.

Und was den technischen Part angeht, darüber will ich heute mit Dir sprechen.

Die Kernfrage lautet doch:

Mit anderen Worten: Wie erhöhst Du Deine Conversion-Rate und schaffst es, dass die Besucher nicht gleich wieder verschwinden? (Zur Erklärung dieses „Englisch-Online-Chinesisch“: Die Conversion-Rate bezeichnet das Verhältnis von Webseitenblick und E-Mail-Eintragung). 

Ich wette, Du kennst die Antwort schon. Na dann brauchst Du ja nicht weiterlesen. 🙂

Die klassische Standardantwort auf diese Frage leierst Du jetzt vielleicht lustlos herunter: „Ich brauche ein spannendes Freebie.  Ein Bonusprodukt, das meine Kongressteilnehmer umhaut und für das sie sich sofort für meinen Kongress anmelden.

Keine schlechte Antwort. Du hast schon Ahnung, wie es geht. Das muss man Dir lassen. 🙂

Und über einen Lead-Magnet, ein Bonusprodukt oder ein Freebie haben wir  auch an anderer Stelle schon gesprochen. Hier nochmal die Links zum Artikel und zur Podcast- Episoden:

Doch das ist es nicht, worauf ich heute hinaus will.

Fehler 1: Deiner Online-Kongress-Landingpage mangelt es an wichtigen Informationen

Deine Landingpage sollte wesentliche Grundinformationen enthalten. Sie sollte dem Besucher die altbekannten W-Fragen beantworten. 

Klingt ein wenig nach Aufsatz-Unterricht? 😉

O Mann, ich kann mir die Lehrerin in mir einfach nicht abgewöhnen…

… aber in gewisser Weise hat auch jede Landingpage mit einem Aufsatz zu tun.

Ganzheitlich betrachtet erschaffst Du mit einer Online-Kongress-Landingpage nämlich einen Aufsatz mit Bild-, Text- und Toninformationen, der der Dramaturgie eines Aufsatzes gleicht.

Vor kurzem war ich auf einer Landingpage von einem Online-Kongress und das Ergebnis war, dass ich nach 5 Minuten verzweifelt aufgegeben habe, den Namen der Veranstalter herauszufinden.

Dabei ist es doch eigentlich so:

Und welche Informationen gehören jetzt auf diese Visitenkarte?

Ok, da es sich um ein Online-Event dreht, wird sich niemand in erster Linie für Deinen Wohnort interessieren. D.h. für’s Erste stellst Du Dich einfach erst einmal mit Deinem Namen vor.

Das gehört einfach zum guten Ton. Ob nun virtuell oder real.

Das war die erste W-Frage, nämlich:

WER spricht hier eigentlich?

Die weiteren W-Fragen, die Du unbedingt beantworten solltest lauten:

WANN findet Dein Online-Kongress statt?

Die Verknappung von Informationsprodukten im Onlinebereich ist mittlerweile an der Tagesordnung.

Logisch, dass sich Dein Kongress-Seiten-Besucher fragt,  ob er zu spät ist und schon etwas verpasst hat.

Deswegen gehört die Information über den Online-Kongress-Zeitraum unbedingt an erste Stelle. Am besten Du bringst die Kongressdaten in Deinem Header unter. 

Sehr schön ist es, wenn Du einen klassischen Counter anbringst, der die Tage bis zum Event anzeigt. Erstellen kannst Du einen solchen Counter mit dem Plugin Thrive Content Builder.

Was ist Dein WARUM oder besser Dein WOZU?

Der Unterschied dieser beiden Fragewörter ist klar, oder? Das „Warum“ richtet sich eher in die Vergangenheit, während das „Wozu“ auf das Ergebnis fokussiert und in die Zukunft gerichtet ist. 

Das Motiv und Grundbedürfnis Deines Kongressteilnehmer ist essenziell. Die Menschen, die Du erreichen willst, möchten Informationen. Sie sind auf der Suche nach Lösungen für ein Problem.

Wenn Du Dich mit dem Kundenavatar für Deinen Online-Kongress bereits befasst und das dazugehörige Arbeitsblatt bereits bearbeitet hast, bist Du bestens vorbereitet.

Dann hast Du bereits eine Rohfassung all Deiner Texte für die Landingpage und das Willkommensvideo.

Deckt sich Dein Angebot mit dem Problem Deines Kongress-Seiten-Besuchers? Bingo!

Dann kannst Du Dich getrost zurücklehnen.

WER spricht noch?

Wie bei einem guten Aufsatz werden die Hauptpersonen in der Einleitung vorgestellt. Du spielst die Hauptrolle, weil Du die Fäden zusammenhältst.  Doch werd jetzt nicht gleich übermütig, denn was wäre ein Online-Kongress ohne Experten

Vermutlich „nur“ ein Online-Kurs. Und versteh mich jetzt bitte nicht falsch: Ein Online-Kurs ist etwas sehr, sehr wertvolles. Doch es ist eben kein Online-Kongress.

Und glaub mir: bei der Recherche für unsere Online-Kongress Suchmaschine  bin ich schon über so einige Kongress-Seiten gestolpert, die es nicht für nötig hielten, ihre Experten namentlich vorzustellen.

Als neuer Interessent für ein Thema, in welchem ich noch nicht „zuhause“ bin,  denke ich dann nur: „Ja gut, das auf dem Bild könnte genauso gut meine Großmutter oder beste Freundin sein.“

Denn das ist ein Teil Deines Produktes!

Oder würdest Du ein Auto kaufen, wenn Dir der Verkäufer nicht verrät, wie viel PS der Wagen hat, wie hoch der Benzinverbrauch oder wie groß die Reichweite des eingebauten Elektromotors ist?

WIE läuft das Ganze ab?

Werde nicht betriebsblind. Du befasst sich vermutlich schon eine ganze Weile mit dem Thema „Online-Kongress“ und weißt genau, wie der Hase läuft.

Doch Deine Kongress-Seiten-Besucher nehmen möglicherweise zum allerersten Mal an einem solchen Online-Event Teil und haben einfach keinen Plan, was wann zu tun ist und was sie erwartet.

Wieder ein simples Beispiel: Würdest Du eine geführte Städtetour buchen, wenn der Reiseveranstalter Dich nicht darüber informiert, wie das ganze abläuft? Wo Du nächtigst und welche Städte und Sehenswürdigkeiten Du in welcher Reihenfolge zu sehen bekommst?

Vermutlich nicht.

Ich kann es nicht oft genug betonen:

Dein Produkt ist zwar kostenlos, doch am Ende ist es Dein Kongresspaket, welches Deine Kongressteilnehmer in dem Zeitraum Deines Online-Kongresses ausführlich testen können.

Und wenn Du als kompetent wahrgenommen werden willst, dann musst Du Deine Hausaufgaben machen!

Befasse Dich  damit, wie Du einen guten Verkaufstext schreibst der wirklich verkauft, aber nicht nervt und eigne Dir die 1-2-3-4 Formel an.

Der Ablauf ist zwar nicht in erster Linie essenziell, aber er gehört zu einer guten Kongress-Landingpage dazu und sollte am Ende in Form von FAQ’s beantwortet werden.

So. Das war das Wesentliche an Elementen und Inhalten, die Deine Landingpage unbedingt braucht, um zu gut zu konvertieren.

Fehler 2: Du verwendest ein Opt-In-Formular

„Wie jetzt?“ wirst Du fragen, „aber ich brauche doch ein Opt-In-Formular, damit sich der Webseitenbesucher überhaupt eintragen kann. Was kann daran denn jetzt bitte falsch sein?!“

Ja, richtig. Du brauchst einen Opt-In.

Aber nicht auf Deiner Kongress-Landingpage.

Während Du die obigen Informationen nicht verstecken solltest, darf Dein Opt-In gerne unsichtbar sein.

Das bedeutet, dass Du Dein Opt-In-Formular in einem Po-Up-Fenster hinterlegst.

Dieses Fenster (auch Light-Box genannt) zeigt sich nur, wenn Dein Kongressseiten-Besucher auf einen entsprechenden Button klickt.

Diese Form des „Two-Step-Opt-In“ erhöht nachgewiesenermaßen die Conversion-Rate einer jeden Landingpage.

Mit dem WordPress-Plugin Thrive Content Builder kannst Du übrigens nicht nur ganz easy eine Landingpage per Drag-and-Drop erstellen sondern zudem hervorragende Two-Step-Opt-In-Light-Boxes (was für ein Wort!) einbauen. 😉

Fehler 3: Dein hast ein langatmiges Willkommensvideo

Was interessiert mich Deine Lebensgeschichte?

Ich will wissen, was Du für mich hast.

Was für mich dabei rausspringt.

Also, komm auf den Punkt!

So, oder so ähnlich ist die Haltung von den meisten Menschen, die im Internet surfen. Sie sind Konsumenten von kostenlosen Inhalten und wenn Du Glück hast auch von Deinem kostenpflichtigem Wissen.

Wenn Du Glück hast?

Mit Glück hat es auch etwas zu tun, aber oftmals viel weniger, als Du denkst.

Es hat vielmehr mit überprüfbaren Fakten zu tun.

Fakt ist: Beim Surfen im Internet haben die Menschen eine sehr geringe Aufmerksamkeitsspanne. Es gibt Studien, die von 8 Sekunden sprechen und Studien, die  diese Zeitspanne sogar noch unterschreiten.

In diesem Zeitraum entscheidet sich, ob Du Deinen Interessenten zum Teilnehmer machst oder nicht.

Ein langatmiges Willkommenvideo führt dazu, dass die Besucher Deine Kongress-Seite in weniger als einer Minute wieder verlassen.

Dein Willkommensvideo sollte deshalb gut überlegt sein. Es reicht hier nicht, einfach mal drauf los zu sprechen.

Welche Arten von Willkommensvideos es gibt und für welche Form Du Dich entscheiden solltest, werden wir noch an anderer Stelle in diesem Blog erörtern.

Was hier festzuhalten bleibt ist: Du hast maximal 8 Sekunden!

Dass bedeutet nicht, dass Dein Willkommensvideo nicht zwei oder 3 Minuten lang sein darf.

Aber Du weißt selbst wie das ist: Wenn Du bei einem Video unten rechts in der Timeline siehst, dass es länger als 5 Minuten ist. Dann klickst Du eher auf Pause oder Stopp.

Fass sich also kurz und zieh die Besucher Deiner Kongress-Seite in den ersten Sekunden in den Bann: Mit einem spannenden Bild, einer Frage oder einem anderen Cliffhanger.

(Was ein Cliffhanger ist und wie Du ihn auch für Deine Blogartikel oder Dein Bonusprodukt nutzen kannst, erfährst Du in diesem Artikel von Walter Epp.)

Fehler 4: Deine Kongress-Landingspage hat externe Links

Denn wozu sonst die ganze Mühe, wenn am Ende keiner zuschaut?

Deswegen vermeide ausgehende Links und führe alles nur auf dieses eine Ziel hin.

Zusätzliche Informationen und Verlinkungen kannst Du zu Hauf später auf den Seiten für die Interviews noch unterbringen. Doch auf der Kongress-Seite sollte Du sie ganz vermeiden.

Wieso? Du unterbindest damit absichtlich das „weiterlesen…“-Syndrom im Netz.

Dieses Syndrom kennst Du sicher: Wann bist Du das letzte Mal auf einer Webseite gelandet und weißt eigentlich garnicht mehr genau, wie Du dahin gekommen bist?

Also mir ist es gerade gestern erst so gegangen, als ich zum Thema Kongress-Coaching mal wieder den Markt inspiziert habe (was übrigens sehr spannend ist, weil die Preise für so ein Coaching gerade deutlich in den Keller gehen).

Ok, für ein Appel und ein Ei kannst Du noch kein Kongress-Coaching bekommen. Und was die Informationen darüber angeht, wie Du Deinen Online-Kongress technisch umsetzt, schweigen sich die großen, Premium-Coaches natürlich auch noch gerne aus.

„Content is King“ ist dort (noch?) nicht die Devise. Wieso auch. Noch ist man allein auf weiter Flur und kann somit auch ganz frei die Preise gestalten.

Aber ich schweife ab…

…und Deine Kongress-Seiten-Besucher auch, wenn Du sie nicht führst. 😉

Das geht soweit, dass Du Dein Impressum und Deine Datenschutzerklärung verstecken solltest – und zwar wie oben schon erwähnt mit einer Light-Box, die sich öffnet, ohne dass der Besucher die Webseite verlassen muss. Natürlich erstellt mit dem Thrive Content Builder und wenn Du nun nach dem dritten Hinweis in diesem Artikel noch immer nicht zu diesem genialen What-you-see.is-what-you-get-Editor geklickt hast, bist Du später selbst Schuld. (Was habe ich mir ins Bein gebissen, dass ich dieses Plugin nicht viel eher entdeckt habe…) 

Fehler 5: Zu viel Text statt klare Call-To-Actions

Hier gilt das gleiche wie für das Thema Willkommensvideo.

Und wenn er nicht schnell erfassen kann, was er bekommt, ist er auch schon wieder weg.

Ich brauche mich nicht wiederholen. Unter Fehler 3 findest Du die entscheidenden Hinweise. 😉

Call-To-Actions sind wichtige Handlungsaufforderungen, die auf Deiner Landingpage nicht fehlen dürfen.

15 tolle Call-To-Action-Beispiele findest Du hier

Fehler 6: Die Gestaltung Deiner Kongress-Landingspage ist spröde

Schrift

Ich bin ganz ehrlich zu Dir. Bei Webseiten, Blogs oder Landingpages: Wenn mir die Schrift zu klein ist, dann verlasse ich die Seite gnadenlos.

Eine kleine Schrift ist einfach nicht leserfreundlich und untauglich für das, wozu wir das Internet heute alle missbrauchen: Nämlich kostenlose Informationen suchen.

Wenn ich eine Seite nicht scannen kann, um schnell zu erfahren, ob die Information, die ich suche mit dabei ist, dann kann der Inhalt noch so gut sein. Dann bin ich weg!

Kling vielleicht hart.

Und weißt Du was? Ist es auch!

So funktioniert das Netz nun mal. Und Du kannst Dich entscheiden, ob Du mit den Spielregeln spielst oder nicht.

Zur Gestaltung der Schrift Deiner Landingpage könnte man noch eine Menge mehr sagen, doch würde das den Rahmen dieses Artikels nun endgültig sprengen.

Es ist ja überhaupt schon ein Wunder, dass Du noch das bist und bis hierher gelesen (gescannt 😉 ?) hast… 😀

Bilder

… transportieren Botschaften viel schneller als Worte.

So sprichst Du mehr Menschen auf unterbewusste Art und Weise an.

Gute Bilder findest Du bei Pixabay und Freepik. Aber auch das kostenlose Tool Canva bietet Dir eine kostenlose Bilderdatenbank, die sicherlich für Deine Bedürfnisse erstmal ausreichen dürfte.

Wie Du Deinen Kongressbanner mit Canva übrigens in etwa 20 Minuten erstellst, erfährst Du übrigens hier in diesem Videotutorial. 

Free Space

Eine gute Landingpage hat freien Platz und weiße Flächen bzw. leere Flächen ohne Bilder und Text.

Das Auge soll sich genauso erholen können, wie beim Lesen des Textes.

Farben

Farben haben wie Bilder eine unterbewusste Botschaft. Wähle Deine Farben mit Bedacht und achte darauf, dass sie zu Deinem Typ und Deinem Thema passen.

Wenn Du mehr über die Wirkung der Farben erfahren willst, dann schau mal auf dem Blog von Anneli vorbei. Als Imageberaterin kann sie Dir genau sagen, aus welchen Farben Du Deine Kongress-Seite zusammenbauen solltest. 

Und im Augenblick bietet sie sogar kostenlose „Live Image Coaching“-Sitzungen an, für die Du Dich noch bewerben kannst.

Wenn Du Dich nicht so intensiv mit dem Thema Design und Gestaltung auseinandersetzen möchtest, weil es einfach nicht Dein Ding ist, kannst Du natürlich auch auf fertige Vorlagen oder einen Webdesigner zurückgreifen.

Optimierte Texte- und Bilder gibt es mittlerweile mit einem dicken Vorlagepaket als fertiges Kongress-Template zu kaufen. Und so manches Mal denke ich schon bei mir: Hätte ich das mal gemacht. Das Template ist echt schick und man spart sich eine Menge Arbeit. 

Dafür geht natürlich bei einem vorgefertigten Template auch Deine Individualität flöten, wenn Du sie nicht anpasst und ihr Deine persönliche Note verleihst.

 

[Update] Fehler 7: Deine Kongress-Landingspage hat keine Social Sharing Buttons

Da gibt es nicht viel zu schreiben.

Kürzlichst habe ich eine Landingspage gesehen auf der ungelogen 8 verschiedene Teilen-Buttons gesehen. Das ist schon einsame Spitze.

Ich für meinen Teil empfehle Dir, die Teilen-Funktion für facebook, twitter und instagram einzubinden. Je nach Thema könnten auch Xing, Pinterest und Linkedin interessant sein.

Welche Netzwerke Du auch immer zum Teilen anbietest, denke daran, dass das  Social Sharing ein heikles Thema ist.

Das sind nach meiner Ansicht die fatalsten 6 Fehler (Update 19.08.2016) 7 Fehler (!) die Du auf Deiner Online-Kongress-Landingpage machen kannst. oder andersherum formuliert und zusammengefasst:

1. Kommuniziere alle wichtigen Informationen (W-Fragen).

2. Benutze ein Two-Step-Opt-In-Formular.

3. Dreh ein fesselndes Willkommensvideo.

4. Halte die Besucher auf Deiner Seite und nutze dafür notfalls Pop-Ups, auch wenn sie nicht beliebt sind.

5. Formuliere klare Handlungsaufforderungen.

6. Gestalte Deine Seite leserfreundlich.

Swantje Gebauer

Swantje Gebauer von der Online-Kongress Ideenfabrik unterstützt als Online-Kongress-Guide herzgetriebene Coaches, Trainer, Berater und Solopreneure dabei ihre Sichtbarkeit im www mit einem Online-Kongress spürbar zu erhöhen und sich so mit ihrer Expertise und Authentizität ein profitables Online-Business zu erschaffen.

Gemeinsam mit Anneli Eick hat sie den großen Online-Kongress mit dem Titel „Dein erster OnlineKongress“ veranstaltet. 2017 setzt sie mit ihrem Relaunch „Mehr Sichtbarkeit im Business“ neue Maßstäbe in der Welt der Online-Kongresse.

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2 Kommentare auf "6 fatale Fehler, die Du bei Deiner Online-Kongress-Landingpage vermeiden solltest"

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