OKI 001: Was ist ein Online-Kongress und wie kannst Du ihn nutzen?

Was ist ein Online-Kongress

 

Zusammenfassung

In der heutigen Episode spreche ich über die Frage: „Was ist ein Online-Kongress?“ und welche Formen es hier gibt.

Du erfährst:

  • Welche Formate von Online-Kongressen es gibt
  • Was einen Online-Kongress zu einem hochwertigen Kongress macht
  • Wie Du die verschiedenen Formate für Dich nutzen kannst
  • Weshalb Du auch „klein anfangen“ kannst
  • Wieso ein Online-Kongress so wertvoll für Dein Geschäftsmodell ist
  • Worauf Du bei der Auswahl der Medien für Deinen Kongress achten solltest

Abonniere den Podcast auf iTunes oder auf Stitcher (Android).

Shownotes

Julia Brötz: Free Days Marketing Bootcamp (Webseite derzeit inaktiv)

Florian Schoel: Online-Marketing-Bootcamp

Jörg Mann: Webinar-Erfolgstag „Wunschkunden gewinnen“ (Webseite nicht mehr zugänglich)

Sabine Piarry: SocialMedia Summercamp

Christina Emmer: Online-Messe Lebensziele

 

>> Höre auch in die letzte Episode (die Pilotfolge) rein

 


Die Episode zum Nachlesen

In dieser Episode möchte ich mit dir besprechen, was ein Online-Kongress ist, welche Varianten ist gibt und wie Du ihn für Dein Onlineunternehmen und Dein Geschäftsmodell, d.h. Deine  geschäftlichen Ideen als Unternehmer im Internet nutzen kannst.

Was ist  überhaupt ein Online-Kongress?

Diese Frage haben Anneli und ich uns im letzten Dezember auch gestellt. Und wir sind dann auf die Suche gegangen und haben kaum Informationen im Internet gefunden.

Wie ich bei der Recherche für diese Episode festgestellt habe, ist es derzeit nicht möglich, eine Definition im Internet zu finden.

Mittlerweile gibt es schon mehr als 29 Online-Kongresse und täglich kommen welche dazu. Wir wissen das deswegen so genau, weil wir die Kongresse in unserer Kongress-Suchmaschine (LINK) aufnehmen wollen.

Und was machst Du, wenn es keine Definition gibt? Natürlich: Du schreibst selbst an einer.

Ist das nötig, wirst Du Dich jetzt fragen? Wozu brauche ich eine Definition?

Für diesen Podcast und unseren Blog ist es mir wichtig, dass wir beide wissen, worüber wir sprechen.

Die ersten Episoden in diesem Podcast sind ja wie ein Minikurs geplant, mit dem Du dann loslegen kannst, Deinen eigenen Online-Kongress zu planen. Soll Dir Inspiration geben, wie Du das auf die Beine stellst, Dir Tools, weitere Tipps und Strategien vermitteln.

Deswegen ist es einfach wichtig, dass wir wissen:

Was ist ein Online-Kongress?

Und hier meine Arbeitsdefinition. Ich bin gespannt, ob Du damit so konform gehen kannst:

„Ein Online-Kongress ist eine 1 bis meist 10-tägige Veranstaltung, in der die Teilnehmer über das Internet die Auswahl haben zu einem festgelegten Themenbereich verschiedene Experteninterviews zu hören.“

Ich habe die Definition bewusst weit und offen gehalten, weil die Entwicklung der deutschsprachigen Online-Kongresse-Marktes noch lange nicht am Ende ist. Die Szene ist vielmehr gerade im Entstehen.

Du wirst es vielleicht schon gemerkt haben, dass es jetzt bald  jede Woche mindestens einen neuen Kongress gibt.

Und da gibt es selbstverständlich auch jetzt schon eine bunte Vielfalt an Gestaltungsmerkmalen, die man hier beobachten kann. Unterschiedliche Varianten, auf die ich gleich noch zu sprechen komme.

Was Dir vielleicht an der Definition aufgefallen ist, ist der Begriff „Veranstaltung“. Ein ganz entscheidendes Kriterium ist also der Eventcharakter. So wie es auch Live-Kongresse gibt, wo Du dann in eine Stadt fährst und Dir ein Hotel nimmst, um dann auf einem Kongress durch die verschiedenen Hallen zu wandeln, verschiedene Experten zu hören.

Das digitale Netzwerk, was uns zur Verfügung steht, verbindet die Menschen über große Distanzen miteinander. Und zwar in einem festgelegten Zeitraum.

Das ist ein erheblicher Unterschied zu einem regelmäßigen Podcast oder einem Blog. Es ist ein Event, dass einmal geplant und durchgeführt wird.

Diese Varianten von Online-Kongressen gibt es

Ich habe mich hier einfach an Marit Alkes Podcast (Online Business Lounge LINK) orientiert und mich dadurch inspirieren lassen. Sie hat hier Gestaltungsmerkmale für Onlinekurse und das ganze lässt sich auch wunderbar auf Online-Kongresse übertragen.

1. Merkmal: synchrone oder asynchrone Kommunikation

2. Merkmal: Umfang und die Tiefe des Kongressthemas

3. Merkmal: Medienauswahl

Art der Kommunikation

Zum ersten Merkmal: Hier geht es um die Art und Weise der Kommunikation zwischen den Experten, die auf Deinem Kongress sprechen und den Teilnehmern.

Diese Kommunikation hat eine gewisse Struktur: Die Zeitzone!

Treffen sich Experte und Teilnehmer gleichzeitig, d.h. in einer Zeitzone? Das ist zum Beispiel bei einem Webinar, in einem Livestream oder in einem Online-Live-Workshop der Fall.

Dann spricht man hier von synchroner Kommunikation.

Asynchrone Kommunikation ist es, wenn die Weitergabe von Informationen und Wissen nicht gleichzeitig mit der Aufnahme der Informationen stattfindet. D.h. das können schriftliche Foren sein, wo Du Deine Frage heute reinschreibst und morgen erhältst Du von dem Experten eine Antwort. Eine Facebook-Gruppe oder sogar der Konsum von den Videointerview-Aufzeichnungen, die Du vor dem Kongress-Zeitraum erstellt und bearbeitet hast.

Aber auch schriftliche Dokumente aus einem Kongresspaket, welches Du während und nach Deinem Kongress verkaufst.

Bei genauerer Betrachtung des Kongressmarktes im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit sehr viel asynchrone Kommunikation mit ein paar synchronen Kommunikationselementen.

Dieses Merkmal synchron versus asynchron ist eine wunderbare Möglichkeit für die Klassifikation von Online-Kongressen. 

Und ich will es gleich vorweg schicken: Annelie und ich, wir haben die Idealvorstellung, dass ein qualitativ hochwertiger Online-Kongress auch verbindliche Termine für synchrone Kommunikationselemente hat.

Ein Haufen asynchron produzierter Videointerviews ist für uns einfach nicht so hochwertig, wie das Schaffen eines Raumes, damit Deine Kongressteilnehmer live mit den Experten kommunizieren können.

Wenn Du Dich mit einem Online-Kongress als Experte positionieren möchtest, dann ist es meist auch wichtig, zu wissen, wo Deiner Zielgruppe der Schuh drückt. 

Was sie nachts nicht schlafen lässt.

Oder, was ihnen unter den Nägeln brennt.

Die für Dich interessante Frage ist doch: Wo sind noch Probleme und wo werden Lösungen gesucht?

Nur so kannst Du Deine Angebote platzieren und Deine Produkte (weiter-)entwickeln. Dich als Solounternehmer einfach noch besser auf Deine Zielgruppe und Deine Konsumenten oder Käufer einstellen.

Anneli und ich haben für unseren Online-Kongress mit dem Titel „Dein erster Online-Kongress“ schon einige synchrone Elemente geplant und auch beim Kongress: Lebe Deine Vision! ist das schon umgesetzt.

Optimal wäre natürlich wenn eine fifty-fifty Regel. Wenn Du zu 50 % synchrone Elemente einbauen kannst.

Für dich als Veranstalter ist es natürlich auch wichtig zu wissen, wo der Unterschied liegt zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation.

In der Arbeit, die auf Dich als Veranstalter und auch die Experten zukommt, ist das ein großer Unterschied.

Bei einer asynchronen Kommunikation bist Du eher daran gebunden die Interviews zu einem Termin abzuliefern.

Schneiden und Bearbeiten.

Hochladen und Einbinden.

Und schließlich dann Freischalten und Abschalten.

Wenn Du aber ein Kongress mit vielen synchronen Elementen durchführst, dann erzeugst Du natürlich eine gute Interaktion und eine echte Community. Die Teilnehmer können sich untereinander kennen lernen.

Es sind aber auch ganz andere Fähigkeiten der Vorbereitung bei der Durchführung eines Kongresses notwendig. Nämlich bei der Vorbereitung des Kongresses ist es ganz wichtig, dass Du Dich explizit mit den Experten abstimmt, was Du haben möchtest.

Was  das Expertenthema sein soll, über das gesprochen wird. Du musst Dein Thema ziemlich genau kennen. Und Du musst mit den Experten Aufgabenstellungen absprechen oder vielleicht auch Materialien, die zu Verfügung gestellt werden, vorab sichten.

Du musst Dir ggf. eine Vorabpräsentation des Expertenwebinars anschauen. Und der Experte bereitet Folien vor.

Während des Kongresses ist es dann Deine Aufgabe als guter Moderation dabei zu sein. Du muss in der Lage sein das aufzugreifen und zu moderieren, das Du was an Rückmeldungen und Feedbackschleifen in Form von Fragen und Bitten von den Teilnehmern erhältst.

D.h. Du hast viel stärker eine Moderationsfunktion. Du bist sozusagen der Wächter auch für den Raum, in welchem sich die Teilnehmer austauschen. Es ist wichtig, dafür auch die Freude und die Voraussetzungen mitzubringen. Über die Voraussetzungen, die Du für Deinen ersten Online-Kongress findest Du hier mehr.

Umfang und Tiefe des Themas

Du kannst das Thema Deines Online-Kongresses natürlich sehr weit fassen: Beispielsweise „Gesundheitskongress 2016“.

Was erwartest Du in einem solchen Kongress wohl als Teilnehmer?

Klar, Du erwartest alles rund um das Thema Gesundheit und dazu gehört der Bereich Ernährung, der Bereich Sport und Fitness und vielleicht auch der Bereich geistige Fitness.

Das bedeutet mit einem breiten Thema hast Du einfach eine sehr breite Zielgruppe. Fast alle, die sich ganz grob zu dem Thema Gesundheit interessieren.

Anders wäre das bei einem „Grüne Smoothie-Kongress“ mit seinem spezifischen, eingegrenzten Thema. Hier geht es nur um einen kleinen Teilbereich nämlich die Ernährung mit grünes Smoothies.

Es werden Experten sprechen, die dann sehr spezifisch auf das Thema eingehen und zum Beispiel darüber sprechen, wie man Smoothies richtig herstellt, welches Equipment man dafür braucht und worauf man achten sollte bei der Auswahl der Lebensmittel.

Was gut miteinander harmoniert vom Geschmack her. Und vielleicht gibt es sogar noch spezifische Videoanleitungen, wo dann grüne Smoothies live hergestellt und gekostet werden und wo deine Teilnehmer einfach direkt zuhause mitmachen können.

Nach dem Kongress können die Teilnehmer direkt loslegen. Sie wissen, welche Geräte es auf dem Markt gibt und was  beim Kauf eines Gerätes beachtet werden muss. Sie können Rezepte umsetzen.

Ein breites Thema kann natürlich auch unheimlich viel bewirken. Aber grundsätzlich hast Du hier weniger konkrete Ergebnisse bei den Teilnehmern.

Mit einem kleinen, spezifischen Thema kannst Du zwar sehr in die Tiefe gehen, Du wirst aber auch nicht so viele Menschen damit ansprechen, die sich für Deinen Kongress interessieren. 

Es gibt Kongresscoaches auf dem Markt, die ihren Coachees von vornherein sagen, dass ihr Ziel mit jedem Kongress mindestens 10.000 Teilnehmer sind. Geht’s noch?

Da bleibt Dir als „Kunde“ oder Coachee echt wenig Spielraum, was das Kongressthema angeht.

Da musst Du Dich in die Reihe der unspezifischeren, größeren Themen einreihen. Ob Du willst oder nicht. 🙁

Ich hätte lieber weniger Teilnehmer, dafür Teilnehmer, die mit 100% ihrer Aufmerksamkeit dabei sind. Die alle Videos schauen, die sich an Interaktionen und Diskussionen beteiligen und die nicht nur mal eben ein bißchen „neues Fernsehen“ passiv konsumieren.

Wenn Du als Experte wahrgenommen werden willst, nützt es Dir wenig, wenn Dein Kongressteilnehmer im Schnitt nur eines der 30 Videos schaut.

Du möchtest ein hohes Beteiligungsniveau Deiner Teilnehmer auf Deinem Online-Kongress.

Die Medienauswahl für Deinen Online-Kongress

Das dritte Kriterium oder Gestaltungsmerkmal ist die Medienauswahl für Deinen Kongress. 

Überprüfe: Wann brauchst Du das Medium Video, wie es auf vielen Kongressen verwendet wird?

An vielen Stellen geht es um Gespräche. Da würde auch eine Audiodatei ausreichen.

Video wird dann wichtig, wenn etwas gezeigt wird. Wenn also ein Diagramm, Abbildungen oder Fotos also Folien eingeblendet werden, die Grundlage für das Gespräch sind.

Oder wenn ein YouTube-Video-Ausschnitt gezeigt wird, welches der Experte separat erstellt hat und welche einen Prozess veranschaulichen über den gesprochen wird.

Aber du brauchst natürlich keine Video-Interviews machen, wenn es Dir lediglich um den Dialog und den Inhalt geht und es nichts zu präsentieren gibt, was das Auge sättigt.

Natürlich stärkt ein Videobild immer die Verbundenheit mit Dir als Mensch ebenso wie mit dem Experten.

Hier wünsche ich mir einfach noch mehr Varianten. Das differenziert geschaut wird, was der Kongressteilnehmer braucht.

Mein Credo ist und bleibt: Erst das Thema wählen, dann die Medien!

Je umfangreicher Dein Kongresses ist, desto mehr Medien kannst Du natürlich auch nutzen.

Für Dein Kongresspaket kannst Du schriftliche Medien nutzen. E-Books oder auch Anleitungen, Rezepte, Arbeitsblätter. Im übrigen lassen sich Arbeitsblätter oder kleinere Workbooks natürlich auch während Deines Kongresses gut streuen.

Mir ist wichtig, dass Du verstehst, das das Medium Video auch abstumpfen kann.

Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht, aber auf 35 Stunden Experten Videos ohne irgendeine Einblendung, die mich weiterbringt, hätte ich keine Lust.

Wenn aber zwischendurch auch nochmal andere Medien mit angeboten würden, wäre ich sicherlich auch mit von der Partie.

Zum Schluss möchte ich Dir einfach nochmal ein paar Formate nennen, die einem Online-Kongress sehr ähnlich sind.

Marketing Formate, die Du für Dein Unternehmen einsetzen kannst, die aber nicht direkt ein Online-Kongress sind.

Ich werde zumindest in Stichpunkten eine Abgrenzung und Beschreibung versuchen.

Online Camp

Social Media Camp von Sabine Piarry: Jährlich wiederkehrend. Als Teilnehmer an erhältst Du von 15 Experten je ein Webinar. Kostenbeitrag zwischen 100 und 200 Euro. Anders als beim Online-Kongress: Kein Reinschnuppern in die Interviews und bzw. Qualität der Webinare möglich.

Boot Camp

Aus dem amerikanischen: Grundausbildung bei der Armee. Bislang nur live, meistens ein Wochenende oder ein Tag, Vermittlung von Grundlagen zu einem Thema, nicht unbedingt kostenfrei. Beispiele: Julia Brötz: Free Days Marketing-Bootcamp oder Florian Schoel: Online-Marketing-Bootcamp.

Online Messe

Online Coaching Messe „Lebensziele“ von Christina Emmer: Coaches stellen sich vor, zeigen ihre Dienstleistung oder Produkte, virtuelle Vortragsräume. Austausch und Fragen an virtuellen Messeständen.

Webinarerfolgstag

Z.B. der Webinarerfolgstag von Jörg Mann. Zu einem Themenschwerpunkt kurze Impulswebinare à 30 Minuten, kostenlose eintägige Veranstaltung, im Anschluss kostenlos Aufzeichnungen für die Teilnehmer. Ist das eine Mini-Variante für Deinen ersten Versuch?

Challenge

Über einen Zeitraum von circa 7-21 Tagen erhalten die Teilnehmer von verschiedenen Experten Material in Form von Text, Audio oder Video mit konkreten Aufgaben. Das Ergebnis der Aufgaben wird in einem Forum (z.B. Facebook) gepostet und auf diese Weise Interaktion und Austausch erzeugt.

Am Ende hast Du Dir nach einer Challenge einen spezifischen Themenbereich komplett erarbeitet, wenn Du aktiv daran teilgenommen hast. Die Experten stehen hier im Mittelpunkt mit ihren Angeboten, Aufgabenstellungen und Beiträgen. Die Zusammenfassung wird dann meistens im Anschluss verkauft oder Neukunden angeboten, wenn der Zugang zur Challenge geschlossen wird.

Dieses Format bindet die Experten stärker in die Produktion der Materialien ein. Ist dem Online-Kongress sehr artverwandt, bietet aber, bei richtiger Umsetzung auch einen interessanten Medienmix und vielmehr Interaktion, wenn auch nicht als synchrone Elemente.

Blogparade

Ein Blogger ruft ein bestimmtes Thema aus und andere Blogger beteiligen sich mit eigenen Beiträgen, die im Anschluss zusammengefasst auf einer Seite erscheinen.

Wie nutzt Du einen Online-Kongress für Dein Geschäftsmodell

Du kannst einmal im Jahr einen Online-Kongress veranstalten und damit Deinen Kundenstamm ausbauen.

Du kannst aber auch Serien von Online-Kongressen zu verschiedenen Schwerpunkten produzieren. Dein Thema variieren oder bei Deinem Thema bleiben und nach und nach andere Experten einladen. Das ist natürlich leichter bei einem breiten Thema.

Wenn Du Serien produzierst, musst Du einfach nur bedenken, dass Du Dich kontinuierlich mit dem Thema Vermarktung beschäftigen musst.

Nicht jeder gibt seine E-Mail-Adresse für ein kostenloses Event her, ohne zu wissen, was er erhält.

Du kannst natürlich Kongressteilnehmer mitnehmen, die Deinen vorigen Kongress besucht haben und sie weiter begleiten. Einfach immer tiefer und immer spezifischer werden mit Deinen Kongressen.

Abgesehen davon fehlt es im deutschsprachigen Raum noch an Plattformen, wo Du Deinen Online-Kongress vermarkten kannst. Mit onlinekongresscoaching.de hat sich das nun gewandelt.

Hier werden zukünftig alle Kongresse zu finden sein, die bereits stattgefunden haben, die noch stattfinden oder die im künftig stattfinden werden.

Ansonsten musst Du als Kongress-Veranstalter die Vermarktung Deines Kongresses immer selbst in die Hand nehmen.

Die dritte Variante ist ein Online-Kongress als gelegentliches Online-Event im Offline-Unternehmen. Um damit Deine Bekanntheit voranzutreiben.

 

Swantje Gebauer

Swantje Gebauer von der Online-Kongress Ideenfabrik unterstützt als Online-Kongress-Guide herzgetriebene Coaches, Trainer, Berater und Solopreneure dabei ihre Sichtbarkeit im www mit einem Online-Kongress spürbar zu erhöhen und sich so mit ihrer Expertise und Authentizität ein profitables Online-Business zu erschaffen.

Gemeinsam mit Anneli Eick hat sie den großen Online-Kongress mit dem Titel „Dein erster OnlineKongress“ veranstaltet. 2017 setzt sie mit ihrem Relaunch „Mehr Sichtbarkeit im Business“ neue Maßstäbe in der Welt der Online-Kongresse.

Hinterlasse einen Kommentar

5 Kommentare auf "OKI 001: Was ist ein Online-Kongress und wie kannst Du ihn nutzen?"

Benachrichtige mich zu:
avatar
Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
wpDiscuz